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Herzlich Willkommen

auf der Homepage vom FC SoMa Eschborn

Wir sind noch ein junger Verein mit aktuell >50 Mitgliedern im Alter 30+, die nicht nur Spaß am Freizeitfußball haben, sondern auch an vielen anderen Aktivitäten, die wir in unserem Verein unternehmen.

2016 haben wir uns als ehemalige Abteilung des insolventen 1. FC Eschborn 1930 e.V. „selbständig“ gemacht und engagieren uns seitdem auch außerhalb des Fußballs auf Festen und Veranstaltungen in Eschborn.

Wir wünschen allen Besuchern und Mitgliedern viel Spaß auf unserer Homepage.

Am Mittwochabend stand das zweite Heimspiel des FCE auf dem Programm. Zu Gast war eine äußerst hochkarätig besetzte Mannschaft von Rot-Weiß Frankfurt, die bei einigen Eschbornern schon vor dem Spiel Befürchtungen weckten, man würde nicht gerade hoch gewinnen.

Nun war man aber eben schon umgezogen, die B-Jugend hatte ihr Spiel auch erfolgreich beendet und der Gegner war auch mehr als bereit. Also fanden sich dann doch 11 tapfere Männer, die sich zum Anpfiff auf dem Spielfeld formierten.

Nach dem Anpfiff folgt dann ja gerne eine so genannte Abtastphase. Diese kann bei Soma-Spielen auch gerne mal länger dauern als das Spiel an sich. Heute war es jedoch anders.

Bereits in der 2. Minuten erlief Thorsten Steiner einen langen Ball und sah sich dann gleich 5 Gegenspielern gegenüber. Nachrückende Teamkollegen waren bestenfalls mit dem Fernglas zu erspähen. Was also macht man als Vollblutstürmer in so einer Situation. Man tanzt zwei aus, lässt einen staunend zurück und schiebt dann lässig ein. Frühes 1:0 für den FCE.

Eschborn durch den Treffer zwar beflügelt, aber trotzdem mit keinen nennenswerten Angriffen. Herauszuheben ist in dieser Phase und in der gesamten ersten Halbzeit die Abwehr der Hausherren.

Die von Libero/Innenverteidiger/Vorstopper/Staubsauger Jens Lis organisierte Abwehr lies so gut wie gar nichts zu. Chancen waren Mangelware.

In der 13. Minuten versuchten es die Gäste mal mit einer flachen Hereingabe, doch die Direktabnahme landete direkt in den Armen von Jürgen „Josch“ „Weltherrscher a.D.“ Brzoska.

3 Minuten später dann wieder einer der seltenen, aber gefährlichen Angriffen der Mannen von Trainer Rossmann. Stoni wird auf rechts freigestellt und versucht sich dieses Mal als Vorbereiter. Das kann er offensichtlich nicht so gut wie Vollstrecken. Seine Flanke segelte weit über den Strafraum und wäre auch ganz sicher im Aus gelandet, wenn Olaf Kern sie nicht erlaufen hätte.

Nach einem solchen Sprint wären einige seiner Teamkollegen womöglich direkt auf dem Platz zusammengebrochen, aber nicht der Schriftführer.

Nach einem kurzen Blick in den Strafraum flankt er den Ball millimetergenau auf den am Elfmeterpunkt wartenden Christian Bös. Der hatte die Wahl: rechts in die Ecke -  links in Ecke? Stoppen? Ach was, er entschied sich zur Überraschung aller zu einer Direktabnahme durch die Beine des Torhüters.

Beindruckendes Tor zum 2:0 für Eschborn.

Frankfurt schein jetzt ein wenig geschockt. Zwar hatten sie weiterhin deutlich mehr Ballbesitz, allerdings waren sie in der Nähe des Tores zu ungenau, oder durch Abseitsstellungen, oder einfach nicht in der Lage an Ressel, Rossmann, Lies oder Zopf vorbeizukommen.

Mit Ausnahme eines Freistoßes in der 18. Minute, der knapp am Tor vorbei ging, brachten sie nicht wirklich etwas Gefährliches zu Stande.

Als schon alles darauf hindeutet, dass die Soma Eschborn mit einer zwei Tore Führung in die Pause gehen würde, gab es doch noch eine Straufraumszene. Der Frankfurter Angreifer dringt rechts in den 16-Meter-Raum ein.  Eigentlich eine ungefährliche Situation. Roberto Malnar wollte trotzdem die konsequente Zweikampflinie durchziehen und ging ungebremst in den Zweikampf. Leider berührte er nicht den Ball, sondern nur den Gegner.

Auch wenn die Berührung leicht war und der Gegenspieler altersbedingt etwas schwach auf den Beinen war, ein ohne Frage berechtigter Pfiff.

So war es also dieser Elfmeter, der in der 33. Minute den Fluch brechen konnte und die rot-weißen zum ersten Tor brachte.

So kurz vor der Pause natürlich sehr unglücklich für den FCE. Auch wenn ich immer noch nicht weiß wann überhaupt ein guter Zeitpunkt für ein Gegentor ist, war das hier definitiv ein ganz schlechter.

Pausenstand: 2:1

Die Eschborner wechselten doppelt: Für Jens Lis und Jörg Bruss kamen Richard Rossmann und Guido Hirschhäuser.

Nachdem die erste Halbzeit schon mit einem frühen Tor begann, ging es dieses Mal noch schneller. Frank Ressel mit dem Versuch eines doppelten Rittbergers im eigenen Strafraum. Leider konnte er die Figur nicht stehen und so bekam er nicht nur deutliche Abzüge in der B-Note, der Ball landete auch direkt beim Gegner.

Ein gezielter Querpass im Strafraum reichte dann, um den Stürmer in eine perfekte Schussposition zu bringen. Ausgleich nach nur 38 Sekunden.

Nur 2 Minuten später versuchten die Platzherren direkt zu antworten, Pass in die Spitze auf Stoni. Der kam dieses Mal aber gar nicht erst dazu loszulegen, denn er wurde von seinem Gegenspieler gefoult. Leider blieb der Pfiff des Schiedsrichters aus, so dass Rot-Weiß im Ballbesitz war.

Die ungläubig wirkenden Eschborner waren wohl noch immer nicht ganz wieder bei sich, da der zappelte der Ball auch schon im Netz.

Nach 2:1 Pausenführung dauerte es also keine 3 Minuten und man lag hinten.

In der Folge wirkten die Kicker des FCE völlig von der Rolle. Die Abwehr war nun wackelig und unkonzentriert. Dies nur an der Auswechslung von Lisl festzumachen ist sicher zu einfach, auch wenn ich sicher bin, dass er selbst dies tut.

Die nächsten Großchance für Frankfurt nach einem Querschläger von Asmuth und einem Schuss an den eigenen Pfosten von Lumbes.

Die Gäste rannten jetzt wild an, die Hausherren eher wild durcheinander. Chancen ergaben sich quasi im Minutentakt. In dieser Zeit war es nur Josch zu verdanken, dass keine weiteren Tore fielen.

Der FCE überstand die Druckphase mit Glück und Torhüter unbeschadet und schaffte es sich im Verlauf  der zweiten Halbzeit etwas zu stabilisieren.

In der 52. Minute dann die große Chance zum Ausgleich. Wolle spekuliert auf einen kurzen Pass des Torhüters, den dieser auch tatsächlich spielt. Er erläuft den Ball setzt vor dem leeren Tor zum Schuss an, zielt aber am rechten Pfosten vorbei. Den muss er machen!

Danach fehlte dann die Kraft um nochmal etwas nach Vorne zu machen. Hinten rettete noch einmal Josch und einmal die Latte.

Bis zum Schlusspfiff hatten die Eschborner wirklich alles gegeben und auch wenn ein Unentschieden sehr glücklich gewesen wäre, aufgrund der Effektivität wäre es möglich gewesen. Die 3 Minuten direkt nach der Halbzeit verhinderten das allerdings.

Viel Zeit zum Aufarbeiten wird aber nicht bleiben. Nnach dem Ausklang im Vereinsheim mit Bier und Pizza gingen Trainer Rossmann schon direkt in die Vorbereitung des nächsten Spieles über.

Das steigt am kommenden Mittwoch um 19:30 Uhr ebenfalls wieder auf der Heinrich-Graf-Sportanlage.

Ähnlich wie im Vorjahr auch, konnte die SoMa Eschborn nach der Auftaktpleite direkt im Derby bei der TuRa den ersten Sieg feiern.

Ein klarer 3:0 Auswärtssieg stand nach Schlusspfiff auf der Habenseite.

Taktikfuchs A. Rossmann stellte wie in den Trainingseinheiten bereits angedeutet seine Defensive etwas um und vertraute der neumodischen 3er Kette. Früher nannte man das mal Libero und du bissi links und du bissi rechts.

Diese Umstellung funktionierte dank dem gut gelaunten jungen Res prima und die Überzahl im Mittelfeld trug auf dem riesigen Rasenplatz in Niederhöchstadt zu einem kontrollierten Spiel der Eschborner bei.

Vorgetragene Angriffe über mehrere Stationen näherten sich einem ersten Torerfolg. Leider konnte aber keiner dieser Angriffe in zählbares verwertet werden und ab und zu war der holprige Rasenplatz nicht unbedingt ein Freund des gepflegten Kurzpass-Spieles.

Erst der Geistesblitz Brussarios (den Keeper  aus halbrechter Position und einer Entfernung von 39 Meter überlupfen zu wollen) führte zum Erfolg. Sein wohlgetimter Ball sprang zwar von der Latte zurück ins Feld, aber da stand Stoni in gewohnter Manier richtig und schob den Ball lässig zur Führung in die zappelnden Maschen.

Den ein oder anderen hohen Ball der TuRa in Richtung Eschborner Tor schnappte sich an diesem Tag Josch in aller Seelenruhe und strahlte seine gewohnte John Travolta Tanzmimik im Kasten aus.

Die Führung zur Pause war völlig verdient.

Nach dem „Adlerauge du bissi links Lils“ und „Zweikampfmonster du bissi rechts Lumbes“ ihre Positionen in der Pause abgeben mussten, war klar, dass diese zwei Koryphäen nicht ein zu eins ersetzt werden können. Coach Rossmann stellte nun wieder auf die gewohnte 4er Kette um.

Viel Ballbesitz und eine konzentrierte Teamleistung sorgten dafür, dass die SoMa Eschborn dem zweiten Tor deutlich näher war, als die TuRa dem Ausgleich. Erneut Stoni sorgte für die nun beruhigende Führung.

In der Endphase dieser Partie hielt Josch noch einen verdeckten Schuss aus der zweiten Reihe entspannt fest, bevor der Sturmtank Samson endgültig den Deckel mit dem 3:0 auf dieses Spiel legte.

Alle sind gespannt ob die weiteren Spiele nun ebenso erfolgreich verlaufen werden wie im Jahr zuvor. Die nächste Herausforderung wartet bereits im ersten Heimspiel dieses Jahres. Zu Gast ist die starke Mannschaft der SG Sossenheim.

Am Ende stand für den Turniersiegerbesieger, Rödelheim Tradi, der letzte Platz im Teilnehmerfeld und der Seriensieger SG Oberliederbach musste sich im Endspiel geschlagen geben.

Aber der Reihe nach. Nach der Absage der Mannschaft vom SV Fischbach nahmen insgesamt 9 Mannschaften am diesjährigen Skyline19 Cup teil. Die SoMa des FC Eschborn stellte 2 Teams. Die „Bambini“ spielten in Gruppe A , das Team „Erfahrung“ spielte in Gruppe B. Team Erfahrung konnte hinter der SG Sossenheim in Gruppe B den 2.Platz, dank des besseren Torverhältnisses gegenüber dem Neuling SV Teutonia Köppern, erreichen. Team Bambini verpasste durch ein Unentschieden im letzten Gruppenspiel gegen den FC Sulzbach den Einzug ins HF.

Im HF setzten sich die Favorisierten Teams, wenn auch einmal Knapp, durch. Das Neunmeterschiessen um Platz 3 gewann die SG Sossenheim da das Team Erfahrung des FC Eschborn lediglich 1 Treffer erzielen konnte. Im Finale standen sich die beiden besten Mannschaften gegenüber. Das junge Team von RW Frankfurt konnte die Siegesserie von 5 Titeln hintereinander der SG Oberliederbach brechen und sich als neuer Champion kühren lassen.

Insgesamt wieder eine sehr gelungene Veranstaltung die allen beteiligten viel Spaß, auch Arbeit aber letztlich viel Freude bereitet hat. Tadellos auch die Leistung der neuformierten Turnierleitung, Dennis Zimmermann und Jörg Fries.

Die dritte Halbzeit fand Traditionellerweise im Skyline19 statt. Bis Redaktionsschluss waren uns keine besonderen Vorkommnisse bekannt.

Teilnehmer dieses Spektakels waren:

SG Rot Weiß Frankfurt; SG Oberliederbach

SG Sossenheim; SG Rödelheim Tradi

SV Teutonia Köppern; FSC Eschborn

FC Sulzbach;

FC Eschborn „Erfahrung“; FC Eschborn „Bambini“

Wie im Vorjahr auch verlor die SoMa Eschborn direkt ihr erstes Spiel des Jahres auf dem Großfeld. Dennoch lief Coach Rossmann strahlend durch die Gegend. Wie konnte es dazu kommen?

Das Fußballjahr 2016 beginnt für unsere Helden auf dem Kunstrasenplatz der DJK Flörsheim.

Bevor das Spiel in die Pause ging, da war es auch schon fast vorbei. 3:0 für die DJK nach 30 Minuten plus weiteren guten Chancen zu „netzen“.  Man sah der SoMa Eschborn deutlich an, dass die Umstellung auf diesen großen Platz schwer viel und auch die Spritzigkeit des Gegners so wohl nicht erwartet wurde.

Nur Coach Rossmann war schon auf Temperatur und bewahrte die Mannschaft dank seinen tollen Paraden vor einem Debakel.  Nach 15 Minuten stand es NUR 1:0 und die Katzen-Krake Josch nahm seinen Platz im Tor ein. Ruckzuck schlug die Anzeige auf 2:0, bzw. 3:0 um, ohne dass Josch auch nur einen Ball wirklich sah – inklusive den ersten hohen Ball, an dem er erst fröhlich vorbei sprang, um dann gemeinsam mit ihm ins Aus zu tänzeln.

Es lag aber definitiv nicht am Keeper, dass hier so gut wie gar nichts in der ersten Halbzeit lief. Erst als sich leider Mohcin verletzte und durch tausendsassa Coach Rossmann im Sturm ersetzt wurde, kam etwas Hoffnung auf. Humorlos schoss dieser nämlich nach seiner Einwechslung den Ball mit dem ersten Angriff  aus zentraler Position unten  links ins Toreck, so dass es zur Pause 3:1 stand.

Eine besser spielende SoMa Eschborn in Durchgang Zwei machte aus diesem einseitigen Match nun ein gutes und attraktives Fußballspiel und hatte einige Chancen noch früher den Anschlusstreffer erzielen zu können. Dies gelang dann Brussario nach einem gut gespielten Angriff über mehrere Stationen. Zeitgleich hatte die Heimmannschaft aber auch gefährliche Aktionen, um die hochstehenden Eschborner überrumpeln zu können.

Solch eine Aktion konnte Keeper Josch nur durch einsetzen seiner Kraken-Arme außerhalb vom 16er unterbinden. Den fälligen Freistoß zirkelte der Schütze BudderweichundKnüppelhadd direkt in den rechten Torgiebel. Eine weitere gute Kombination über den Flügel mit schnittiger Flanke verwertet der Stürmer per Direktabnahme zum 5:2.

Trotz dieses Spielstandes ist es positiv zu erwähnen, dass die SoMA Eschborn ruhig blieb und weiter versuchte, zu ihrer Form zu finden. Dieses Bemühen wurde mit dem 5:3 durch die zweite Bude von Coach Rossmann belohnt.

Stoni, Olaf und Wolle boten sich weitere Chancen, dieses Spiel noch enger zu gestalten. Auf der anderen Seite verbuchte Flörsheim aber noch einen Latten- und Pfostentreffer, um das Ergebnis noch deutlicher erscheinen zu lassen.

Unter dem Strich war die DJK Flörsheim an diesem Tag 2 Tore besser und man rätselt in Eschborn bestimmt immer noch, was in den ersten 30 Minuten geschehen ist.

So kam es also, dass die SoMa Eschborn dieses kuriose und auch teilweise gute Spiel verliert und Coach Rossmann sich dennoch zu recht freuen kann.

Der SoMa Eschborn Neujahrsempfang 2016 fand Mitte Januar im Dolby Theatre „bei Karin“ in bekannten und heiligen Räumlichkeiten statt. Der „Insider“ verrät im großen SoMa Laureus-Special alles über die wichtigsten Auszeichnungen und die großen Highlights der Show. Die besten Bilder dieser Laureus-Nacht, die schönsten Momente und die witzigsten Schnappschüsse vom roten Teppich stehen ebenfalls wie gewohnt allen SoMa-Mitgliedern zur Verfügung.

Folgend schon mal die ersten Impressionen:

LogoNeujahrsempfang

Die Awards sind vergeben, jetzt kann gefeiert werden – lautet von nun an das Motto der SoMa Eschborn für das Jahr 2016, die zum zweiten Mal Ihre Mitglieder plus Anhang zum Neujahrsempfang inklusive Ehrungen einluden.

Über 50 Personen verfolgten dieses Spektakel Live vor Ort und wurden dank den Köstlichkeiten vom Catering Ziaja schon mal zufrieden gestellt.

Das Serviceteam angeführt von Karin machte passend zu dem Erfolgreichen Jahr der SoMa Eschborn einen „Super Job“ und jeder hatte Rund um die Uhr genügend Flüssigkeiten zur Hand, um gut gelaunt durch diesen tollen Abend zu kommen.

Bevor man im Saal auf Kunstwerke aus der Antike sowie der Neuzeit traf, wurde der standesgemäße Gang über den roten Teppich fällig, an dessen Ende die wartende Pressemeute bereits versammelt war.

roterteppich

Die ersten Sektgläschen wurden konsumiert oder gar die ersten Weizen direkt in den Schlund geschüttet, bevor Präsident Holli den Abend feierlich eröffnete und u.a. das frisch gedruckte SoMa Journal (Rückblick 2015) den Gästen präsentierte.

Als der letzte Hauptspeisenteller geleert war übernahm Coach Asmuth das unterhaltsame Programm und startete seine Laudatio inklusive Ehrung von Mister 100% (bei allen Spielen auf dem Großfeld im Einsatz gewesen) – Guido. Direkt danach ehrte Scifo seinen Nachfolger Stoni (Gewinner Golden boot) und hielt eine ebenso humorvolle Laudatio auf ihn, wie zuvor Asmuth über Guido. Beide Moderatoren machen sich nun berechtigte Hoffnungen, die nächsten Oscarverleihungen in L.A. moderieren zu dürfen.

Den Preis „SoMa Eschborn Rocky Balboa 2015“ schnappte sich souverän Thommy, mit einer sagenhaften Anwesenheitsquote von >92%! Diese Urkunde und den Goldenen Deckel widmete er so ziemlich allen Lebewesen und sorgte damit für den emotionalen Höhepunkt dieses Abends.

Um die Gemüter und die Lachmuskeln etwas zu regenerieren wurde eine kurze Pause vom Programm eingelegt, in der nun der Nachtisch das begehrte Ziel vieler Gäste wurde. Die Presse hatte nun Gelegenheit erste offizielle Bilder und Interviews einsammeln zu können, bzw. sich das SoMa Journal 2015 genauer zu betrachten.

Zügig ging es aber im bunten Programm weiter. Res hatte das große Vergnügen die goldene Handbremse des Jahres 2015 präsentieren zu dürfen, für „besonders gelungen Aktionen“ diverser Somisten. Wirklich besonders gelungen war das Intro zu dieser Präsentation dank des IT-Experten Samson - RESPEKT!

handbremse

5 SoMa Helden haben es bis zu dieser Nominierung geschafft und wurden in kurzen Präsentationen jeweils der strahlenden Menge vorgestellt. Der glückliche Gewinner der Handbremse des Jahres 2015 ist Mad Maddin. Seine Freudentränen zeigen deutlich, wie wichtig ihm dieser Titel gewesen ist.

Die Preisträger des Jahres 2015:

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(Heimliche Paparazzi Aufnahme - Offizielle Bilder im Mitgliederbereich)

Zum perfekten Abschluss spielte Turbo noch ein gratis Bingo-Los aus und lies alle fröhlich Raten, wohin die SoMa Fahrt 2016 gehen wird. Das Ziel mit äußerst unterhaltsamen Events (Bubble-Soccer + Rafting) ist Augsburg.

Alle gratis Lose konnten bei der Bingo-Runde keine weiteren Gewinne erzielen..... wobei das gratis Los für die goldene Handbremse vergessen wurde durch den Titelträger zu nutzen!?!?!?!

Ist dies schon ein Hinweis auf den Gewinner der Handbremse für das Jahr 2016?

Obwohl es drei verschiedene und glückliche Gewinner bei der Bingo-Runde gab, stand für einen kurzen Moment ein Betrugsverdacht im Raum. Dieser konnte direkt an der Theke widerlegt werden, womit es bei einem wirklich tollen Abend, inklusive perfekten Ablauf ohne Skandale blieb.

Alle Beteiligten freuen sich auf den nächsten SoMa Eschborn Laureus Neujahrsempfang (SELN) im Jahr 2017.

Bis dahin immer schön die Augen offen halten nach eventuellen Kandidaten!